Drohende Gefahr für Deutschland ?

Viele Medien haben dieses Jahr über die Sandmücke berichtet. Die Sandmücke überträgt Parasiten, sogenannte Leishmanien, die zu einer gefährlichen Krankheit, der Leishmaniose führen können.

Bei der Leishmaniose handelt es sich um eine Vektor übertragene Parasitäre Infektionskrankheit, bei dieser, durch einen Mückenstich von der Sandmücke, Parasiten übertragen werden, die Haut, Schleimhäute und die inneren Organe befallen können. Die Parasiten, die sogenannten Leishmanien (= Einzeller, Geißeltierchen) nutzen die Sandmücke als Transportmittel. Sticht die Sandmücke einen mit Leishmaniose infizierten Menschen oder in erkranktes Tier, kann sie dabei die Krankheitserreger aufnehmen. Die Leishmanien entwickeln sich in der Mücke weiter und wandern beim nächsten Stich in den nächsten Wirt.

Sie ist also eine sogenannte `Vektor ́ übertragene Krankheit, die von einem Wirt durch einen

Vektor (Sandmücke) zum anderen Wirt übertragen wird. Obwohl diese Krankheit als Zoonose gilt, ist eine direkte Übertragung von Tier auf Mensch ohne die Beteiligung eines Vektors nicht möglich.

Die Leishmaniose ist weltweit verbreitet, tritt zunehmend in Urlaubsländern am Mittelmeer auf und wird deshalb als Mittelmeerkrankheit bezeichnet.

Deshalb sind Hunde, in diesen Gebieten, oft betroffen.
Sie kommt in Deutschland nur als importierte, nicht meldepflichtige Krankheit vor.

Dennoch, durch Global warming fühlen sich die Sandmücken auch in den nördlicheren Gebieten, wie Deutschland wohl und Leishmaniose wird zu einem immer aktuelleren und aufklärungsbedürftigen Thema.(andere Übertragungswege: Mutterhündin auf Welpen, Bluttransfusion)

Kommt es zu einer Infektion, erkennt das körpereigene Immunsystemdie Eindringlinge. Sogenannte Fresszellen (Makrophagen) rücken aus, um die Parasiten aufzunehmen, zu verdauen und dadurch unschädlich zu machen. Zwar nehmen die Makrophagen die Leishmanien tatsächlich in ihr Zellinneres auf, doch die Parasiten schaffen es, dort zu überleben. Sie können sich sogar vermehren und nutzen den Stoffwechsel der Abwehrzellen. Die Parasiten können sich so im ganzen Körper verteilen und befallen die Organe.

Die häufigste Infektionserkrankung von Hunden aus Süd- und Osteuropa ist die Leishmaniose. Die Leishmaniose-Situation hat im mediterranen Raum in den letzten 20 Jahren dramatisch zugenommen. So existieren Regionen, in denen ein sehr hoher Prozentsatz der Hunde infiziert ist. Man geht davon aus, dass in den betroffenen europäischen Regionen von insgesamt 15 Millionen Hunden etwa 2,5 Millionen den Erreger der Leishmaniose in sichtragen. Ein Grund liegt darin, dass streunende, ausschließlich im Freien lebende Hunde in besonderem Maße den Stichen der Mücken, die den Erreger übertragen, ausgesetzt sind und die medizinische Betreuung fehlt. Auch in Deutschland leben inzwischen rund 20.000 mit Leishmaniose infizierte Hunde, die vor allem aus dem Import von Tieren aus endemischen und reisebegleitenden Hunden resultieren.

-Leishmaniose besitzt eine Inkubationszeit von ca 1 Monat, kann aber auch bis zu 8 Jahren klinisch unauffällig bleiben, vereinzelt sogar lebenslang.
-Die ausgebrochene Leishmaniose verläuft schubweise, mit unterschiedlichen Schweregraden

-In Epidemiegebieten, einheimische Hunderassen,
z.B. der Podenco
haben sich dem Erreger

 angepasst und zeigen vielfach über lange Zeitmilde oder sogar symptomfreie Verläufe, während Hunde nicht einheimischer Rassen häufig schwerere Erkrankungen entwickeln.

-Die Art der individuellen Immunreaktion auf den Erreger beeinflusst ebenfalls den Krankheitsverlauf

FOLGEN und AUSWIRKUNGEN:

Bricht die Krankheit aus, beginnt sie meist mit unspezifischen Hauptproblemen.

Z.B. schuppigen, z.T. auch juckend Ausschlägen auf der Nase und an dem Ohr und Augenrändern.

Die Sogenannte Brillenbildung!

Die Krankheit kann verschiedene Organsysteme betreffen und zu verschiedenen Syntomen führen.
Zu den häufigsten Anzeichen gehören -Hautläsionen, -Haarausfall, -Gewichtsverlust, -Anämie, -geschwollene Lymphknoten, -Probleme mit den inneren Organen und allgemeine Schwäche.

Diese Syntome werden nicht selten mit, nicht parasitären, sondern mit allergischen oder autoimmun verursachten Hautentzündungen verwechselt.
Ausgeprägte Ohrrandnekrosen treten ebenfalls auf.

Ist der Körper nicht mehr in der Lage, den Erreger zu kontrollieren, kommt es zu einem schwereren Erkrankungsschub mit -Abgeschlagenheit, -Fieber, -Nasenbluten ,- Gelenkentzündungen, -Durchfall und -Gewichtsverlust.

Knochenmark , Leber und Nieren können geschädigt werden.

Wird der Erreger bei rascher und angemessener Behandlung und starken Medikamenten zurückgedrängt, klingt der Krankheitsschub ab. Die Symptomatik kann vollständig zurückgehen. Bei manchen Hunden ist in stabilen Phasen sogar keine Medikation mehr erforderlich. Nicht immer gelingt es jedoch einen Schub

ausreichend zu bekämpfen. Die Entwicklung einer CNI oder sogar akutes Organversagen sind möglich. In vielen Fällen ist Leishmaniose jedoch mit regelmässiger Überwachung und ggf. medikamentöse und diätischer Unterstützung beherrschbar. Symptome nach Stadium

Stadium 1: mild
klinische Syndrome:
milde Anzeichen wie verdickte Lymphknoten, Hautausschläge, Brillenbildung
Laborbefunde:
Meist keine, Nierenwerte, Proteinausscheidung im Urin (U-P/C ) unauffällig
Prognose: gut

Stadium 2: moderat
klinische Syndrome:
Hautwunden und Geschwüre, v.a an Nase, Ballen, Knochenvorsprüngen, Lippen und Augenlider , generalisiert verdickte Lymphknoten, Appetit und Gewichtsverlust, Durchfälle Laborbefunde:
Milde Anämie, erhöhte Globuline, Albuminmangel, Nierenwerte unauffällig, U-P/C erhöht
Prognose: gut bis vorsichtig leichte bis starke medikamentöse Therapie

Stadium 3: schwer
klinische Symptome:
Wie Stadium 2 +Augen und ausreichend zu bekämpfen. Die Entwicklung einer CNI oder sogar akutes Organversagen sind möglich. In vielen Fällen ist Leishmaniose jedoch mit regelmässiger Überwachung und ggf. medikamentöse und diätischer Unterstützung beherrschbar.
Symptome nach stadium

Stadium 1: mild Klinische Syndrome:

milde Anzeichen, wie verdickte Lymphknoten, Hautausschläge, Brillenbildung
Laborbefunde:
Meist keine, Nierenwerte, Proteinausscheidung im Urin (U-P/C ) unauffällig

Prognose: gut

Stadium 2: moderat
klinische Syndrome:
Hautwunden und Geschwüre, v.a an Nasenpiegel, Ballen, Knochenvorsprüngen Lippen Augenlieder , generalisiert verdickte Lymphknoten Appetit und Gewichtsverlust, Durchfälle Laborbefunde:
Milde Anämie, erhöhte Globuline, Albuminmangel, Nierenwerte unauffällig, U-P/C erhöht
Prognose: gut bis vorsichtig leichte bis starke medikamentöse Therapie

Stadium 3: schwer
klinische Symptome:
Wie Stadium 2 +Augen und Nierenentyündungen aufgrund der Immunreaktion gegen die Leishmanien
Laborbefunde:
Wie stadium 2 + Niereninsuffiz Stadium 1-2 U-P7C erhöht Prognose: Vorsichtig bis schlecht, starke medikamentöse Therapie ,Nierendiät

Stadium 4 : Sehr schwer
klinische Symptome:
Wie stadium 3 + Thromboembolien, schwere akute oder CNI

aufgrund der Immunreaktion gegen die Leishmanien Laborbefunde:
Wie stadium 2 + Niereninsuffizienz Stadium 1-2 U-P7C erhöht Prognose: Vorsichtig bis schlecht, starke medikamentöse Therapie ,Nierendiät

Stadium 4 : Sehr schwer klinische Symptome:

Wie stadium 3 + Thromboembolien, schwere akute oder CNI Laborbefunde:
wie Stadium 3 + CNI stadium 3-4 oder Nephrotisches Syndrom mit U-P/c >5
Prognose: Schlecht, Nierendiät, individuelle Therapie

Diagnostische Feststellung:

Diagnostik:

Serologie:
Bei niedrigem/fehlendem Antikörpertiter, aber klinischem Verdacht: => weitere Blut-/Urinuntersuchungen + direkter Erregernachweis (PCR) aus Lymphknoten, Konjunktiva etc. + ggf. Kontrolle der Serologie in 3 – 6 Monaten

Diagnostik:
Screeninguntersuchung
Serologie frühestens 8 Wochen nach Eintreffen aus einem Endemiegebiet.
Weitere Kontrolluntersuchungen im Abstand von 6 Monaten Krankheitsverdacht.

Leishmaniose wird diagnostiziert, wenn vom Immunsystem gebildeter Antikörper gegen Leishmanien im Blut nachgewiesen werden. Es können auch Direktnachweise des Erregers per DNA- Test (PCR Untersuchung) oder in Gewebeproben durchgeführt werden, die jedoch nur in symptomatischen Krankheitsphasen aussagekräftig sind. Antikörper und PCR Test dienen nur der Feststellung der Infektion. Die Behandlungsbedürftigkeit hängt jedoch wesentlich von der Aktivität der Leishmanien im Körper ab. Neben dem Bestehen klinischer Symptome, die immer Erregeraktivität anzeigen, weisen auch bestimmte Reaktionen des Immunsystem im Zuge der Erregerabwehr indirekt auf Erregeraktivität im Körper hin.

Diese Immunreaktionen lassen sich mittels einer sog Eiweißelektrophorese messen. Werden bei Untersuchungen des Blutes vermehrte Eiweißbestandteile gesessen, die vom Körpereigenen Immunsystem bei der Erregerabwehr produzierter werden, Eiweiße, (sog Gammaglobuline) , besteht Behandlungsbedarf.

Leishmaniose tritt häufig Zusammen mit anderen Vektor überlegenen Erkrankungen auf, die ihre Behandlung erschweren, Tiere, die sich in Endemiegebieten aufgehalten haben, sollten daher mithalf das Aufenthaltsgebiet angepassten Reiseprofilen und auf alle dort vorkommenden Erreger getestet werden z.B. Ehrlichiose ,Babesiose, Anaplasmose

Hypalbuminämie, Proteinurie,

Behandlung Schulmedizinisch und Ganzheitlich:

Schulmedizinisch:
Abhängig von Befunden (Hämatologie, klinische Chemie, Urinuntersuchung inkl. Protein-
Kreatinin-Quotient und Antikörpertiter)
=>Siehe LeishVet guidelines
Monotherapie:
Allopurinol: 10 – 20 mg/kg 2 x tgl. p.o. für 6 –18 Monate Miltefosine: 2 mg/kg 1 x tgl. p.o. für 4 Wochen
Meglumine antimoniate: 75 – 100 mg/kg 1 x tgl. s.c. für 4 – 8 Wochen
Kombinationen: abhängig von Befunden: siehe LeishVet guidelines

Laborveränderungen Milde bis mittelgradige, nicht regenerative Anämie, Leukozytose oder Leukopenie, Thrombozytopenie, Hyperglobulinämie,

Ab milde Symptome: ( stadium 2 ) vom Tierarzt meist Allopurinol je nach Erkankungsschwere dosiert und verabreicht wird.
Aus zur oder nach Behandlung schwerer Schüben wird Parallel Glucantime oder Milteforan eingesetzt.

Allopurinol wird dann abgesetzt wenn die Leishmaniose stabil unter Kontrolle ist.

Unterstützende Nahrungsergänzungsmittel . Leisguard Impromune, Vet IMMUNE, Dilsh

(Allopurinol hemmt Abbau von Purinen und somit den Anfall von Harnsäure im Körper..)

Allopurinol wird bei Menschen mit chronischer Gicht oder Dalmatinern mit Neigung zur Uratsteinbildung eingesetzt. Der Wirkstoff hemmt den Abbau von Purinen und damit den Anfall von Harnsäure im Körper. Bei Leishmaniose wirkt Allopurinol Leishmaniatisch d.H es hemmt die Vermehrung der Leishmanien, indem der Parasit statt Purinen das strukturell sehr ähnliche, aber für ihn leicht toxische Allopurinol aufnimmt. Eine Abtötung aller Leihmanien im Körper mit Allopurinol ist nicht möglich, aber es mildert. Ergänzend, auch in schweren Erkrankungsphasen, trägt es dennnoch wirksam zur Linderung der Symptome bei.

Allerdings verursacht Allopurinol Nebenwirkungen. Es kann zu Xanthinsteinen führen.
Deshalb sind regelmässige Urinkontrollen wichtig.

Ganzheitliche Behandlung:

Leishmanien ernähren sich von Purinen deshalb ist ein wichtiger Faktor
-Ernährung anpassen:
-Fütterung : Purinarm

Purine sind wichtige Bestanteile der Körperzellen u. a. Als Komponenten der Erbinformation/DNA. Daher sind alle Gewebe mit einer sehr hoher Zellzahl besonders Purinreich. d. h. Tierische Nahrungsmittel sind deutlich Purinreicher als die meisten pflanzlichen.. Besonders hohe Puringehalte besitzen Innereien, Knochen, Häute, Pansen sowie die meisten Fischarten. Mit steigenden Fettgehalt sinkt der Puringehalt. Rotes Fleisch ist generell Purinhaltiger als helles

https://www.purintabelle.de/

Die Fütterung sollte deshalb Purinarm gestaltet werden, das funktioniert unteranderem durch Proteinarm und Fettreichere Nahrung, sofern keine anderen Verdauungsprobleme vorhanden sind.

Eine angemessene Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Stärkung des Immunsystems und somit auch der Vorbeugung des Krankheitsausbruch von Leishmaniose und anderen Mittelmeerkrankheiten. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen ist, kann die Widerstandsfähigkeit gegen diese Krankheiten erhöhen. Dennoch sollte die Ernährung nicht als alleinige Lösung

NEM und Ernährungsempfehlungen zur Stärkung des Immunsystems bei Leishmaniose und Mittelmeerkrankheiten

Erhöhung der Zufuhr an antioxidantienreichen Lebensmittel zur Bekämpfung von Entzündungen und zur Förderung der Zellgesundheit. Aus der Humanmedizin sind schlechtere Behandlungsergebnisse bei Mangelversorgung mit Zink ,Eisen Mit A und D bekannt. Eine optimale Nährstoffversorgung ist sehr wichtig

  • Zink: für den Krankheitsverlauf bei Leishmaniose spielt die individuelle Immunantwort auf den Erreger eine entscheidende Rolle. Produziert das Immunsystem vermehrt bestimmte Abwehrzellen, sogenannte Th1 Lymphozyten, erkrankt der Hunde oft weniger schwer, als Tiere, die vorwiegend unwirksame Antikörper gegen die Leishmanien produzieren (sog. Th2 Immunantwort). Zink stimuliert die Th 1 Immunantwort. Ein Zinkmangel trägt zu einer Th2 -Dominanz bei. Eine gute Versorgung mit Zink ist daher bei Leishmaniose essenziell. Auch seine die Wundheilung und Hautgesundheits fördernde Wirkung kann helfen, die Symptome zu lindern.
  • Omega-3-Fettsäuren: haben entzündungshemmenden Eigenschaften und Förden Regeneration von Haut und Schleimhäuten.
  • Vitamin D: besitzt starke immunmodulierende Eigenschaften. Ein Mit D Mangel geht mit schwereren Krankheitsverläufe der Leishmaniose einher
  • Wichtige Mineralstoffe: wie Zink und Selen zur Stärkung des Immunsystems
  • Hundefutter und Katzennahrung: mit natürlichen Zutaten und ohne Zusatzstoffen besser noch Barf
  • Gamma Linolensäure (GLA): stimuliert die Produktion von entzündungshemmenden Botenstoffen im Körper, kann daher bei Hautsymtomen bei Leishmaniose synergetische Effekte erzielen und entzündliche Hautreaktionen lindern
  • Purinarme Fütterung Auf Purinreiche Leckelies verzichen
  • Trinkverhalten: Massnahmen ergreifen zur Erhöhung der Trinkmenge

Darm/Mikrobiom und Darmsanierung

Ergänzungen wie probiotische Präparate zur Förderung einer gesunden Darmflora

  • Purin: Auf besondere Ernährungsbedürfnisse bei erkrankten Tieren(Purin) achten
  • Synbiotica: Leishmaniose verursacht auch ohne sichtbare klinischen Symptome entzündliche Veränderungen der Darmschleimhaut und des darmassoziierten Nervernstystems sowie Dysbiosen. Höhere Zahlen an Bifidobakterien und Lactobaktzillen lassen sich jedoch mit reduzierten Parasitenlast in Verbindung bringen. Daher sollten auch symptomatisch unauffällige Tiere Kurwiese 8-10 Wochen mit Synbiotica unterstützt werden.
  • Grosse Klettenwurzel: Sie ist blutreinigend , entzündungshemmend , entgiftungsfördernd und regt den Lymphfluss an.Sie kann bei chronisch-entzündlicher Erkrankung mit Hautproblemen helfen, insbesondere bei trockenen Ekzemen, Fellverlust, stumpfen fell sowie schlecht heilenden Wunden.
  • MSM ist entzündungshemmend , antioxidativ, schmerzlindernd und antiparasitär
  • Propolis können die Parasitenlast reduzieren indem sie die Th1 Immunantwort stärken. Zudem kann Propolis Organe wie Leber und Milz vor Gewebsschäden durch die Leishmanien schützen.
  • AlphaBilobol Hautentzündungslindernd (Kamille)
  • Kontrollen: Regelmässige Urinkontrollen während der Allopurinoltherapie wegen der möglichen Xanthingriess Bildung im Harntrakt, Regelmässige Kontrollblutuntersuchungen auf die Aktivität der Leischmanien im Körper (Organwerte und Stoffwechselparameter sowie die Eiweißelektrophorese). Stadien angepasst, von 1x im Jahr bis hin zu alle 4 Wochen. Nach Diagnosenstellung sind erneute Messungen des Leishmaniose -Titers meist nicht erforderlich

Unterstützung :

Leishmaniose ist in einigen Regionen der Welt, wie dem Mittelmeerraum, Südamerika und Teilen Asiens, endemisch.

Die Prävention ein wichtiger Aspekt im Umgang mit Leishmaniose ist. In endemischen Gebieten können bestimmte Repellentien, Netze oder spezielle Halsbänder verwendet werden, um den Hund vor Sandmückenstichen zu schützen. Es gibt auch Impfstoffe, die in einigen Ländern verfügbar sind und den Schutz gegen Leishmaniose verbessern können. Da sollte natürlich jeder die Gewichtigkeit von der Anwendung dieser Mittel bewerten, um unnötige chemische Belastung des Tieres zu vermeiden.

Wird der Erreger, bei rascher und angemessener Behandlung mit starken Medikamenten zurückgedrängt, klingt der Krankheitschub ab.Die Symptomatik kann vollständig zurückgehen. Bei manchen Hunden ist in Stabilen Phasen sogar keine Medikation mehr erforderlich

Prophylaxe  

Mückenprophylaxe
Chemoprophylaxe: Domperidon 0,5 mg/kg 1 x tgl. p.o. für 4 Wochen
(Leisguard® Zulassung in Spanien) Impfung: CaniLeish®

Eigene Erfahrung

Durch mein Begegnungen mit Hundebesitzern , die oft sehr Ratlos vor dieser Krankheit stehen, und es doch sehr viele Möglichkeiten an unterstützenden Therapieformen gibt die über die Tierschulmedizin hinausgehen wäre es sinnvoll aufzuklären und Unterstützung anzubieten von Tierärzten , Tierheilpraktikern, Tiervermittlern.

Aufklärungsarbeit ist nötig!!!

Um Tierbesitzer über die möglichen Folgen und Auswirkungen dieser unheilbaren Parasitärten Krankheit zu unterstützen.

Ich selbst habe einen Hund in Spanien Adoptiert und wusste nichts über diese Krankheit und die möglicher Risiken..
Ob mein auf Leishmanien getestet wurde als ich sie adoptiert habe, ist mir auch nicht bekannt. Das ist Erschreckend und diese Unwissenheit der Hundebesitzer verursacht falsche Behandlungsweisen. Und es gäbe so viele Möglichkeiten, den Leidensweg des Hundes und der Besitzer zu verringern .

Durch mein Wissen, das ich

nun habe, leiste ich Vorbeugende Massnahme

für die Stärkung des Immunsystem meines Hundes durch seine Ernährung.
Zusätzlich helfe ich anderen Hundebesitzern durch aktive Aufklärung in Tierheimen, und Adoptionsgruppen. Ich würde jederzeit wieder aus Spanien einen Hund Adoptieren,, da ich weiss, wie ich mit dieser Krankheit umgehen kann.

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